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Petition: Mehr Sicherheit an Bahnsteigen

Vor kurzem habe ich eine neue Petition gestartet zum Thema "mehr Sicherheit an Bahnsteigen". Sie können sowohl auf der Website von openpetition direkt, mit einer Unterschriftenliste (kann man bei openpetition herunterladen und ggf. mir per Post an die Adresse im Impressum schicken - ich scanne dann die Bögen und lade sie hoch) oder sie können auch hier unten unterschreiben. In meinem Aufwind-Blog fasse ich die Berichterstattung (bis 26.8.2016 gab es zwei Artikel in der Neuen Westfälischen Zeitung) und neue Infos zur Petition zusammen. Hier habe ich ebenso eine Übersicht an Medienbeiträgen zu diesem Thema erstellt.
Hier habe ich einen Artikel über das "Kostenargument" gebloggt, weil ich es interessant finde, wie immer wieder damit gegen Menschenrechte und grundlegende Sicherheitsinteressen angeblich andere Prioritäten gesetzt werden müssen - dabei könnte der Staat mit seiner Steuer- und Haushaltspolitik gut andere Schwerpunkte setzen...

 

Danke für Ihre Teilnahme / Interesse!

unwissenschaftliche Theorien und Populismus

führen dazu, dass Menschen diskriminiert werden, in dem man ihnen pauschal z.B. ein hohes HIV Risiko etc... unterstellt. Darum ist es wichtig, sachlich und nüchtern wissenschaftlich evidenzbasierte Studien zu erstellen, die hohe Qualität im Blick die Reflexion von Bias und Confoundern haben. Cochrane und Co. sowie eine Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Epidemiologie sind dafür hilfreich. Mehr dazu in meinem Blog - z.B. in den Artikeln

Wem das zu abstrakt oder zu ausführlich ist, der findet in diesem Artikel des LSVD wichtige Hinweise am Beispiel von Blutspende-Möglichkeiten durch homosexuelle Menschen. Wer das liest merkt schnell, dass man Thema "HIV" und Risiken durch Geschlechtskrankheiten sachlich besprechen sollte und nicht dem Spiel von Politikern im Wahlkampf überlassen sollte. Auch transsexuelle Menschen leiden unter unsachlicher Verallgemeinerung im Blick auf HIV-Risiken, daher ist dieses Thema ein Thema, das alles LSBTTIQ betrifft!
 

Links Region Mühlhausen-Weingartsgreuth

Feminismus

gilt ja in manchen evangelikalen Kreisen als Feindbild - dabei täte es Christen gut, sich auch mit den Aspekten der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen, die feministische TheologInnen schon seit Jahren aufgezeigt haben. Wer die Handschriften des Neuen Testaments genauer untersucht, stellt in der Tat fest, dass aus "Junia" ein "Junius" gemacht wurde und die Geschichte einer Frau dadurch unsichtbar wurde.
Gut, wenn es im Fernsehen nun dazu eine Dokumentation "Jesus und die verschwundenen Frauen" gibt und diese nicht nur bei Phoenix zu sehen war, sondern auch über die EMZ abrufbar ist.
Wie Jesus mit Frauen umging und welche Rolle sie bei ihm spielten, kann man in einem gut verständlichen Audio-Vortrag von Dr. Thomas Popp (er promovierte im Neuen Testament) hier hören.
Gender Mainstreaming sollte jedenfalls kein Feindbild sein oder werden - vielmehr ist es Aufgabe von Christinnen und Christen zu fragen, was in der Geschichte des Christentums dazu führte, dass Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelt wurden. Bis heute gibt es für gleiche Arbeit Lohnunterschiede (daran erinnert der Equal Pay Day...) und noch gravierender fallen die Unterschiede bei den Renten aus.
Der Gott der Bibel ist ein Gott, dem Recht und Gerechtigkeit wichtig sind (vgl. z.B. Mt 5,6.10; Mt 23,23; Lk 18,1ff; 2 Kor 7,2; Hebr 6,10 usw...)  - und wer deshalb gegen Gleichberechtigung (vgl. Gal 3,26-28) argumentiert, kann sich nicht auf den Gott der Bibel berufen. Es ist auch Unfug, so zu tun, als sei das Thema Gleichberechtigung gar nicht mehr ein Problem - das zeigen die Fakten zum Thema "Lohngleichheit" im Blick auf das Verhältnis von Frauen und Männern oder im Blick auf Minderheiten...
Christiane Florin, die als katholische Frau sozialisiert wurde, kritisiert inzwischen die Mangelhafte Gleichstellung von Frauen in der kath. Kirche deutlich. Sehr lesenswert fand ich unter anderem diesen Artikel von ihr.

Hier wäre der Gesetzgeber gefragt,

das Thema "Berufsunfähigkeitsversicherung" nicht dem privaten Markt allein zu überlassen, sondern für Menschen, die eine Vorerkrankung hatten und angeben müssen, auch einen Zugang zu diesen Versicherungen zu ermöglichen. Dann wären vielleicht viele Menschen heute noch am Leben und der Pilot Andreas Lubitz hätte umschulen können bzw. keine Existenzangst mehr haben müssen (bei einer Depression sicherlich auch ein sehr belastender Faktor):

"Er [Lubitz] hatte keine Berufsunfähigkeitsversicherung, die konnte er auch aufgrund seiner Vorerkrankung nicht abschließen bzw. nur zu sehr teuren Konditionen."

Quelle: Tagesschau, 24.3.2016

Daher ist es m.E. nötig, dieses Thema in die politische Diskussion einzubringen und auf die Agenda auch in den Redaktionen beim Fernsehen, Radio und Presse zu setzen. Vielleicht könnte man ein Interview mit einem Depressions-Experten führen, ob so ein alternatives Szenario bei Menschen mit Depression hilfreich ist (und solche Taten vermutlich deutlich unwahrscheinlicher würden).

 

Luther - der Medienprofi

Einen interessanten und gut verständlichen Beitrag von Deutschlandradio Kultur über den Reformator Martin Luther findet man hier: http://www.deutschlandradiokultur.de/zwei-luther-spezialisten-im-gespraech-ein-ketzer-mit.1278.de.html?dram:article_id=348899

Medienarbeit

Linksammlung zur Berichterstattung über meine Person (bzw. von Menschen, die mir wichtig sind und die sich zum Thema Transsexualität öffentlich positioniert haben) und meine eigene Öffentlichkeitsarbeit/Medienarbeit. Rückblick ---------------------------------- 2018 Radioandachten bei Radio Eins (Juli 2018 / Dezember 2018) 2017 Beitrag über "Claudia und Dorothea" in Kathrin Werner, Liebesglück (z.B. bei amazon erhältlich) Artikel im Dingolfinger Anzeiger (Printausgabe vom 7.9.2017) von Lisa Wimmer - auch bei Idowa auf facebook verlinkt und dort gibt es zahlreiche Kommentare. Rothenburger Sonntagsblatt 3.9.2017 - Interview von Inge Wollschläger "Eine Variante der Schöpfung" kreuz-queer Blog von evangelisch.de - Interview von Matthias Albrecht mit mir über Transsexualität, Kirche und die neue Petition Beitrag in "Reformation für alle*" - Transsexualität/Transidentität und Kirche, Hrsg. dgti e.V. - hier downloadbar. 2016 Buchbeiträge (Grußwort für trans-evidence, Predigt) zum Buch von Dr. G. Schreiber (Titel: Transsexualität in Theologie und Neurowissenschaften) Rogatekloster Berlin: Interview mit Dr. Gerhard Schreiber zur Konferenz (mit Dr. Schreiber arbeite ich im Rahmen des AK Theologie-Ethik-Neurowissenschaft zusammen). Deutschlandfunk 11.2.2016, Tag für Tag Beitrag zur internationalen, interdisziplinären Konferenz - als Text hier lesbar - Anne Kampf: Kommen Transsexuelle in der Bibel vor? Brisant (ARD) Beitrag (inzwischen nicht mehr in der Mediathek zu finden) zur Konferenz in Frankfurt vom 9.2.2016 in der Mediathek... Beitrag von Dr. Antje Schrupp: Transsexualität ist schöpfungsgemäß - evangelisches Frankfurt, 8.2.2016 Beitrag auf der Internetseite der evang. Kirche von Hessen-Nassau zur Konferenz und youtube Video der EKHN zur Konferenz Beitrag auf evangelisch.de zur Konferenz mit einer guten Übersicht über die verschiedenen Vorträge (8.2.2016) von Anne Kampf HR Info (Radio) Beitrag über die internationale interdisziplinäre Konferenz in Frankfurt a.M. - "Himmel und Erde" (6.2.2016) mit O-Tönen von Kirchenpräsident Volker Jung, Dr. Gerhard Schreiber und Dorothea Zwölfer - Download als .mp3 hier möglich (vom HR zu privater Nutzung) Transsexualität im Dialog - Urologischen Nachrichten - Biermann Medizin (2.2.2016) 2015 Artikel über die Kirchweih in Weingartsgreuth Artikel in der Nordbayrischen Zeitung (Regionalteil Höchstadt/Aisch über die neue Pfarrstelle): Jeder ist Gottes Ebenbild... Artikel von Dr. Birgit Lutzer in Workscout (TS und Arbeitswelt) Vorankündigung meines Vortrags an der Uni Konstanz (Südkurier) Artikel in der Neuen Westfälischen über die Petition, die ich erstellt habe...  Artikel von Antje Schrupp über den Vortrag an der Goethe Uni in "evangelisches Frankfurt" vom 30.1.2015 Artikel über den Vortrag in Frankfurt aus der Sicht von Hanno Terbuyken 2014 im Rahmen der ARD Themenwoche Toleranz wurde am 20.11.2014 "Brückenschlag" im BR Fernsehen (television) ausgestrahlt. Der Film war bis ca. Nov. 2015 in der Mediathek des BR abrufbar. Er zeigt Abschnitte aus dem Leben von Angelique Nagel und meiner Biografie... - auch meine Frau kommt zu Wort. Derzeit ist er wieder in der Mediathek - aktuelle Infos, ob und wann der Film ggf. abrufbar ist, werde ich im aufwind-Blog veröffentlichen. Im November erschien auch ein Artikel bei chrismon von Lea Hampel am 14.10.2014 erschien auf der Internetseite evangelisch.de ein aktueller Beitrag über einen Vortrag beim EBW Regensburg - dieser Text ist ein Beispiel dafür, wie Journalismus Qualität bieten kann. einige Tage davor gab es über den Vortrag im Bildungswerk Regensburg beim oberpfalznetz und bei der Passauer Neuen Presse Artikel. Die gedruckten Ausgaben dieser Artikel kann man via e-paper kaufen, die Online-Kurzfassungen entsprechen leider vielen irrefüherenden und pathologisierenden Klischees (z.B. dem Muster "Mann wird Frau" was nicht stimmt. Es geht nicht um ein  "werden zu", sondern um ein angleichen an das Hirngeschlecht, wie ich im Vortrag und in meinem Blog betont habe). im April 2014 gab es einen Bericht von Thea Sumalvico 2013 Zwei IDOWA Zeitungsartikel (wurde in der Allgemeinen Laber Zeitung am 15.4.2013 und anderen Ausgaben so übernommen) über mein Outing (Artikel 1), meine Frau und die ersten Reaktionen der Gemeinde (Artikel 2) inkl. Hintergrundinformationen über Transgeschlechtlichkeit. Süddeutsche Zeitung mit etlichen kritischen Kommentaren transgeschlechtlicher Menschen (auch hier auf meiner Internetseite mit einer Umfrage zum Artikel) und einer Antwort von Wolfgang Wittl dazu. Der Artikel und die Kritik bewirkten, dass es nun für mich einfacher ist mit dem neuen Vornamen und mehr Menschen (zumindest ab einem gewissen Bildungsniveau) sich umgestellt haben und nun die korrekte Anrede verwenden. Auch die BARMER GEK hat eine neue Versicherungskarte erstellt. Es gibt eben fortschrittliche Sachbearbeiter / Sachbearbeiterinnen und entsprechende Vorgesetzte auch in solchen großen Institutionen... - und nun bin ich gespannt, ob auch andere unbürokratisch und modern auf entsprechende Vornamensänderungswünsche eingehen und hier lobend erwähnt werden wollen... Ein weiterer Beitrag über unseren Abschied gab es in der Landshuter Zeitung vom 22.5.2013 - m.W. nur als e-paper erhältlich. Darin gibt es auch ein Interview zur aktuellen Entwicklung... Außerdem gab es in der "Heilbronner Stimme" einen Beitrag im Juli 2013 (in der gedruckten Ausgabe) Landshuter Zeitung, 16.11.2013 (als e-paper via IDOWA erhältlich)   Television: Update: Die diversen TV-Beiträge sind nicht mehr in der Mediathek der Sender zu finden. M.W. ist das politisch so gewollt (auch bei anderen Beiträgen), dass sie nicht länger als ein Jahr online einsehbar sind... (the television segments are only one year online in the internet available). BR Fernsehen (Abendschau) über unsere Verabschiedung in Neufahrn i.NB - Link defekt (s. Update 2.9.2014 - not longer available) Der BR Bericht kam auch auf Deutsche Welle TV und ist hier einsehbar. Die Off-Texte sind allerdings teilweise sachlich falsch (ich arbeite weiterhin als Pfarrerin, nur nicht in der Ortsgemeinde Neufahrn i.NB - d.h. von "Aufgeben des Kirchenamtes" kann man so pauschal nicht reden). ein Fernseh-Bericht kam am Sonntag nach Pfingsten auf einigen privaten TV Stationen und bei "Kirche in Bayern" und ist hier ansehbar. Link defekt (s. Update 2.9.2014 - not longer available) Wer die Medienbeiträge kommentieren will, kann sich auf dieser Website registrieren und dann Kommentare schreiben. Das hilft auch denen, die in den Medien für Qualität und Fairness verantwortlich sind - und umgekehrt auch transgeschlechtlichen Menschen...

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Gedanken und Zitate

Immer wieder einmal lese ich Gedanken anderer, die für Twitter zu lang sind, die ich aber gerne trotzdem "retweeten" möchte. Daher nun hier diese Form eines Retweets ohne Beschränkung auf eine bestimmte Zeichenlänge...

  • "Wenn ich davon überzeugt wäre, dass diese Maßnahmen in Syrien und Irak die Waffen von Bürgerkriegsparteien und IS-Mörderbanden zum Schweigen bringen und den Nährboden des Terrorismus austrocknen könnten, dann würde ich sie befürworten" - so der EKD Ratsvorsitzender und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Beitrag von evangelisch.de hier.

Lesenswerte Artikel

Hier möchte ich immer wieder einmal Artikel weitergeben und verlinken, die ich lesenswert fand - und ggf. auch Zitate aus diesen Artikeln, die ich bedenkenswert finde.

  • "Die Ehe ist ein Inklusionsmotor" (TAZ, 1.12.2015) und folgendes Zitat: "Die Ehe ist nicht der einzige, aber der herausragende Ausdruck für Liebe. Indem wir also die Ehe für uns einfordern, zielen wir auf das Herz des eigentlichen Grunds dafür, warum wir diskriminiert werden." - dazu ein Wort aus dem Hohenlied der Liebe (1 Kor 13,4-6.13): „Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; […] Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers, deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, 1984).
    Und eine Frage an alle, die sich Christen nennen: Entspricht es dieser Liebe, wenn man Menschen Rechte vorenthält?
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