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normally i write in german, but some informations / help for you in english:

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  • we will categorize newsletters in future - so you can get more detailed informations about a topic
  • we will give informations about projects in english language - like great conferences or other things...
  • we have informations for activists (most at facebook!)
  • we have more informations for registerted users of this webpage (but at the moment it is not possible to register)

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Ich arbeite im evang. Dekanat Coburg
Bitte senden Sie Briefe an:
i work in the lutheran protestant church of Muehlhausen/Weingartsgreuth. If you like to write a letter send it to:
Adresse/adress + Kontakt/contact
Evang. Pfarramt Creidlitz  
z.Hd. Dorothea Zwölfer z.Hd. Dorothea Zwölfer
Florianweg 9 Florianweg 9

96450 Coburg

96450 Coburg

 

 

 

 

Tel.: noch nicht verfügbar Phone: not available at the moment
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Journalisten und Medienvertreter können nach der Registrierung mehr Informationen bekommen... journalists can get more informations, if they register here...
  facebook: https://www.facebook.com/dorothea.j.zwoelfer

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Gedanken und Zitate

Immer wieder einmal lese ich Gedanken anderer, die für Twitter zu lang sind, die ich aber gerne trotzdem "retweeten" möchte. Daher nun hier diese Form eines Retweets ohne Beschränkung auf eine bestimmte Zeichenlänge...

  • "Wenn ich davon überzeugt wäre, dass diese Maßnahmen in Syrien und Irak die Waffen von Bürgerkriegsparteien und IS-Mörderbanden zum Schweigen bringen und den Nährboden des Terrorismus austrocknen könnten, dann würde ich sie befürworten" - so der EKD Ratsvorsitzender und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Beitrag von evangelisch.de hier.

Lesenswerte Artikel

Hier möchte ich immer wieder einmal Artikel weitergeben und verlinken, die ich lesenswert fand - und ggf. auch Zitate aus diesen Artikeln, die ich bedenkenswert finde.

  • "Die Ehe ist ein Inklusionsmotor" (TAZ, 1.12.2015) und folgendes Zitat: "Die Ehe ist nicht der einzige, aber der herausragende Ausdruck für Liebe. Indem wir also die Ehe für uns einfordern, zielen wir auf das Herz des eigentlichen Grunds dafür, warum wir diskriminiert werden." - dazu ein Wort aus dem Hohenlied der Liebe (1 Kor 13,4-6.13): „Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; […] Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers, deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, 1984).
    Und eine Frage an alle, die sich Christen nennen: Entspricht es dieser Liebe, wenn man Menschen Rechte vorenthält?
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was stimmt im Blick auf weibliche Flüchtlinge eigentlich?

In den Medien gibt es verschiedene Darstellungen und Fotos von Flüchtlingen:

Bevor man also Flüchtlingen den Vorwurf macht, sie würden als Männer ihre Frauen und Kinder "im Stich lassen" und seien "nicht bereit, in der Heimat diese zu beschützen", sollte man sich gründlicher mit diesem Thema auseinandersetzen. Der Vorwurf "Lügenpresse" erscheint angesichts der Vielfalt unterschiedlicher Berichte pauschal und wenig treffend, zumal der Arbeitsalltag in Redaktionen und die unterschiedlichen Ziele von privaten Medien vs. öffentlich-rechtlichen Sendern dabei völlig unter den Tisch fallen.

Meine Bitte an Medienvertreter:
Es wäre hilfreich, wenn solche Daten im Hinterkopf sind, wenn sie zum Thema recherchieren bzw. berichten, damit nicht Ideologen noch mehr Oberwasser bekommen. Interessant und hilfreich finde ich, dass die neueren Berichte ausgewogener sind.

Im Blick auf LGBTTIQ Flüchtlinge habe ich eine eigene facebook-Gruppe gegründet, die der Vernetzung und der zum Thema LGBTTIQ-Flüchtlinge erfolgenden Medienberichterstattung dient.

Update 3.7.2016: Inzwischen gibt es eine Internetseite Hoaxmap, in der Gerüchte über Flüchtlinge gesammelt und wiederlegt werden - es gibt ja Gruppen, die gezielt falsche Informationen streuen. Daher ist es wichtig, sachlich und genau Informationen zu sammeln und nicht jedem Gerücht / Falschmeldung auf den Laim zu gehen...
 

Erntedank

Das Erntedankfest war dieses Jahr für mich ein besonderes Fest. Im Klinikum Landshut hatte ich einen Gottesdienst übernommen. Als ich den Raum betrat, fand ich einen wunderschön geschmückten Altar vor. Ich war sehr dankbar für diesen unbekannten Helfer/Helferin, der diesen Altar so vorbereitet hatte.
Mich erinnerte das an den Psalm 136:

"Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, denn seine Güte währet ewiglich.
Danket dem Gott aller Götter, denn seine Güte währet ewiglich.
Danket dem Herrn aller Herren, denn seine Güte währet ewiglich.
Der allein große Wunder tut, denn seine Güte währet ewiglich."

(Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers, deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, 1984)

Natürlich stellt sich die Frage, ob man hier statt von "HERR" eine andere Anrede für Gott verwenden könnte. Wir sollen uns von Gott ja kein Bild machen. Daher ist diese Frage durchaus berechtigt. Letztlich beschreibt der Psalm Eigenschaften Gottes, die uns als Ebenbilder Gottes auch prägen können und vielleicht auch Zielvorgabe / Orientierung sein können:
Die Güte Gottes und seine Freundlichkeit sind absolut zentral für das Gottesbild, welches Jesus vermittelte (vgl. z.B. Lukas 15).
Dankt ihm, der "allein große Wunder tut" (V.4):  für mich war es ein "großes" Wunder, als ich den Altarbereich so schön geschmückt vorfinden durfte. Ohne vorherige lange Organisation, ohne das Abtelefonieren von Mitarbeiterlisten und die Bitte um Mithilfe, wie das sonst so oft im Alltag unseres Berufs nötig ist. Hier war es anders: Da dachte jemand mit und kam "von selber" auf die Idee... - oder sind solche Ideen mehr als nur menschliche Ideen? Vielleicht ein Wirken des Geistes Gottes? Wie auch immer: Mein Dank gebührt dem, der diese Idee hatte und dann umsetzte...

Klar: Auch der Begriff "Wunder" ist etwas, über das man lange streiten kann. Sicher kann man so ein Ereignis auch als "Zufall" interpretieren. Aber ich erlebe es immer wieder, wie sich solche "Zu-Fälle" in dem Sinn, dass einem etwas ungeplant zufällt, häufen. Dafür bin ich dankbar.

 

 

Nehmt einander an!

Die Jahreslosung "Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob!" (Römer 15,7) fordert uns immer neu heraus. Annehmen bedeutet zunächst einmal: Jemanden wahrnehmen, hinschauen, nachfragen. Das Gegenbeispiel findet sich im ersten Teil des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter: Die zwei religiösen Menschen nehmen den Verletzten nicht an, sie sehen ihn in seinem Leid nicht, sondern gehen vorbei. Ausgerechnet der Samariter - jemand, aus einer Gruppe die damals von vielen frommen Menschen verachtet wurde, "nimmt den Verletzten an", d.h. kümmert sich um sein Leid.
Die neue trans-evidence Gruppe versucht in diesem tiefen Sinn von "Annahme" wissenschaftliche, evidenzbasierte Grundlagenarbeit zu machen, damit transsexuelle Menschen mehr Annahme und Wertschätzung in der Gesellschaft erleben.
Ich arbeite ehrenamtlich in der trans-evidence Gruppe im Bereich "Transphobie" mit, denn als Seelsorgerin habe ich viele Erfahrungen bei anderen transsexuellen Menschen mitbekommen (oder teilweise selber erlebt), die zur Grundlagenarbeit motivieren:

  • teilweise massive Diskriminierungserfahrungen durch Arbeitgeber
  • körperliche Übergriffe / Angriffe (auch in Deutschland)
  • bürokratische Hürden durch den MdK/MDS im Blick auf medizinisch notwendige präventive Unterstützung transsexueller Menschen und dadurch verursachtes massives Leid
  • Ablehnung durch Vertreter religiöser (fundamentalistischer) Gruppen bis hin zum Ausschluß aus Gruppen / Ablehnung von Bewerbungen
  • unzureichende rechtliche Rahmenbedingungen (z.B. beim Transsexuellengesetz, beim Beamtenrecht und im Blick auf den Abschluss von Versicherungen)
  • usw....

koreanische Informationen über Diversity

Die deutsche Botschaft von Südkorea fragte mich an wegen eines Flyers. Man kann den Flyer in koreanischer Sprache im Anhang downloaden.

The german embassy of south-korea did ask because of an information about LGBT. See more in attachment (in korean language)

Anhang: 
AnhangGröße
PDF icon flyer_koreanisch_kqcf2015.pdf658.32 KB

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international congress

Transsexuality: Exploring a Challenge for Society at the Intersection of Theology and Neuroscience

Short link to the english conference website: www.wo4y.de
(for twitter users)

The conference languages are German and English, with simultaneous interpretation for each.

The conference will begin at 1 PM on Thursday, February 4, 2016, and is expected to end at 6 PM on Saturday, February 6, 2016.

Goethe University Frankfurt a.M., Germany
Link to the conference website at the university: http://www.uni-frankfurt.de/57796381/1_home


Introduction from Dr. G. Schreiber (quote):

"For centuries, transsexuality was regarded as a severe mental disorder. It was assumed that being personally convinced that one belongs to a gender different from the one determined by one’s genitals was a form of derangement or the like. It was believed that one’s “true” sex is displayed accurately and unambiguously by the genitals.

During the past twenty years, however, science has ushered in a new era of efforts to better understand transgender people. Thanks to the insights of neuroscience and bioscience research, transsexuality is now regarded as innate, with its biological basis in the brain (in Milton Diamond’s words, “The most important sex organ is not between one's legs, but between one's ears”): the brain is the basis of one’s gender consciousness—and of one’s gender. Transgender people possess, therefore, a deep inner knowledge of having a gender that was not assigned to them at birth, but withheld from them instead. In such cases, the genitals are in a sense sexually “discrepant” to the brain. Today, the fact that those affected by such a discrepancy feel a strong desire to have their body and way of life approximate their actual gender is regarded as natural and non-pathological.

So far, however, this new scientific paradigm has left theology and the Church largely unimpressed. For this reason, a thorough and specifically systematic- and practical-theological reflection on transsexuality, with the aim of changing our way of dealing with transgender people, is an urgent desideratum. The central aim of this conference is to prompt an open and unprejudiced dialogue between theology and neuroscience/bioscience on the process of gender identity formation within the transsexuality paradigm.

In its topic and the range of disciplines involved, this conference is a novelty. It presents a platform for intra- and interdisciplinary exchange about an ongoing social challenge of the highest order. (gs)"
 

More in english here: http://www.uni-frankfurt.de/57796381/1_home
 

 
Anhang: 
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Image icon screenshot university frankfurt a.m.301.73 KB

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